Meniskusschaden

Behanlung eines Menikskusschadens

Ein Meniskusschaden ist eine häufig auftretende Verletzung im Kniegelenk. Die Hauptfunktion des Meniskus besteht darin, bei körperlicher Aktivität als Stoßdämpfer zu wirken und zur passiven Gelenkstabilität beizutragen. Meniskusschäden
betreffen entweder den inneren oder äußeren Meniskus mit deutlichen Schmerzpunkten entweder im inneren oder äußeren Gelenkspalt des Kniegelenks.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass von Meniskusschäden betroffene Personen mit Blockierungen des Kniegelenks und einer eingeschränkten Stabilität desselben zu kämpfen haben. Bei Meniskusschäden ist häufig entweder ein Teil des Meniskus abgerissen oder es liegt ein kompletter Meniskusriss vor. Ein Meniskusschaden kann von selbst wieder abheilen, bei gravierenderen Fällen ist allerdings eine ärztliche Behandlung oder sogar eine Operation erforderlich. Übliche Reha-Maßnahmen bei Meniskusschäden sind zum Beispiel gelenkstärkende Übungen. Bei einem Meniskusschaden sollten geeignete Reha-Maßnahmen mithilfe eines Physiotherapeuten besprochen und durchgeführt werden. 

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Die Anatomie des Kniegelenks - Meniskusschäden

Das Kniegelenk gehört zu den verletzungsanfälligsten Gelenken des Körpers. Es wird täglich extremen Belastungen ausgesetzt und trägt das gesamte Körpergewicht. Die Knochenstruktur des Kniegelenks wird durch drei Knochen gebildet, die im Kniegelenk aufeinandertreffen. Der Oberschenkelknochen (Femur), der Schienbein (Tibia) und Wadenbein (Fibula) in der Mitte des Kniegelenks trifft, ist der größte Knochen des Körpers.

Zwischen den Knochen im Kniegelenk liegt der Meniskus. Der Meniskus ist in einen inneren und äußeren Meniskus unterteilt, die beide als Stoßdämpfer des Kniegelenks agieren. Der Meniskus ist ein strapazierfähiger Teil des Kniegelenks und dämpft bei starker Belastung des Kniegelenks effektiv Stöße zwischen Ober- und Unterschenkel. Dank ihrer Schalenform verteilen die Menisken effektiv die Belastung im Kniegelenk. Die Belastungspunkte in Ober- und Unterschenkel verändern sich aufgrund der Flexion und Extension des Kniegelenks fortwährend. Der Meniskus erfüllt eine wichtige Rolle bei der Beuge- und Streckbewegung des Kniegelenks, da er das Körpergewicht im Beuge- und Streckmoment effektiv verteilt.

Ursachen für Meniskusschäden

Meniskusschäden sind eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen im Kniegelenk. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko eines Meniskusschadens, da der Meniskus aufgrund von so genannten generativen Veränderungen zu verschleißen beginnt. Meniskusschäden treten häufig beim Sport auf. Die Verletzungen entstehen typischerweise bei einer Dreh- und Sturzbewegung des Kniegelenks. Ein Meniskusschaden kann auch durch tiefes Beugen sowie schnelles Strecken oder durch „in-die-Hocke-Gehen“ ausgelöst werden.

Verletzungen des inneren Meniskus sind ungefähr 4-mal so häufig wie Verletzungen des äußeren Meniskus. Der innere Meniskus ist mit dem Innenband verbunden und wird häufig auch bei Innenbandverletzungen in Mitleidenschaft gezogen.

Typische Symptome bei Meniskusschäden

Meniskusschäden können sowohl am inneren als auch am äußeren Meniskus auftreten. Bei Verletzungen des inneren Meniskus kommt es häufig zu Schmerzen im inneren Gelenkspalt zwischen Ober- und Unterschenkel. Bei einem äußeren Meniskusschaden liegt der Schmerzpunkt lokal im Bereich des äußeren Gelenkspalts. Bei Meniskusschäden spüren die Patienten häufig einen stechenden Schmerz im Gelenk.

Meniskusschäden können auch durch Blockierungen des Kniegelenks entstehen. Die Blockierungen treten oftmals auf, da ein Teil des verletzten Meniskus die Beweglichkeit des Kniegelenks einschränkt, sodass ein vollständiges Strecken oder Beugen des Kniegelenks häufig nicht mehr möglich ist.

In-die-Hocke-Gehen ist bei Meniskusschäden häufig ein schmerzauslösender Faktor. Sobald man sich aus der Hocke wieder aufrichtet, kann sich das Kniegelenk steif anfühlen und schmerzen.

Im betroffenen Bereich des Kniegelenks können Schwellungen entstehen.

Die Behandlung von Meniskusschäden/Reha-Maßnahmen bei Meniskusschäden

Die Behandlung von Meniskusschäden mit Blockierungen im Kniegelenk sollte durch medizinisches Fachpersonal erfolgen, das entscheidet, ob ein chirurgischer Eingriff erforderlich ist.
Eine Behandlung ohne Operation zielt auf Schmerzlinderung und ein Abklingen der Schwellung im Kniegelenk ab. Schwellungen bedeuten immer eine eingeschränkte Beweglichkeit und müssen unbedingt behandelt werden, um die Bewegungsbeeinträchtigung des Gelenks zu minimieren.

Bei Meniskusschäden kann eine Kniebandage mit Kompressionswirkung effektive Abhilfe schaffen. Kniebandagen für Meniskusschäden sind speziell entwickelt worden, um das Kniegelenk zu stabilisieren und die Schwellung im Gelenk zu lindern. 

Vermeiden Sie ein In-die-Hocke-Gehen und reduzieren Sie die Belastung durch gebeugte Knie.
Bei Meniskusschäden, bei denen eine Instabilität des Kniegelenks vorliegt, kann eine festigende Kniebandage für Meniskusschäden die Symptome effizient behandeln. Die Kniebandage sollte für optimale Unterstützung und Kontrolle mit entlastenden seitlichen Schienen ausgestattet sein.
Vermeiden Sie bei Meniskusschäden rotierende Bewegungen mit dem Knie, damit der Meniskus effektiv entlastet und das Knie nicht verdreht wird.

Ein Physiotherapeut kann Ihnen dabei helfen, einen individuell auf Ihre Bedürfnisse und Beschwerden zugeschnittenen Reha-Plan mit geeigneten Reha-Maßnahmen zu erstellen.